Der Eizahn und Durchbruch zum Leben

 

 

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Wenn es die Evolution gäbe, dann gäbe es keine Vögel !

Denn......woher sollte der "Urknall bzw. die Ursuppe" (Wovon manche Leute glauben, daß daraus alles Leben entstanden sei.) wissen, daß ein Küken im Ei "eine Säge" benötigt um das Ei verlassen zu können ? Dieses erste Küken (wenn es das hätte geben können) konnte auch nie seine Erfahrungen im Ei und sein Wissen darüber weitergeben, denn es hat nicht das Ei verlassen können und ist darin gestorben. Es ist unvorstellbar, daß dieses Werkzeug der Eizahn durch Entwicklung, Anpassung, Auslese und Veränderung entstanden sein könnte. 

Nur der hohe Geist des Schöpfers, der unser Denken weit übersteigt, der hat die Vögel geschaffen und ihnen alles mitgegeben, was sie zur Fortpflanzung und zum Überleben brauchen. Deshalb ist jeder Kükenschlupf für mich eine ganz tolle Predigt über die Größe Gottes des Schöpfers. Wir sind aufgefordert dafür Gott zu ehren.

Deshalb heißt es auch in einem Lied: 

....."bringt ... ruft auch der geringste Wurm, 

       bringt unserm Gott die Ehre !"

Für mich als Züchter ist der Eizahn (ein Bild für den Glauben) und der Kükenschlupf eine bildliche Antwort auf die Frage nach dem Sterben.

Sterben.....bedeutet für mich:

     Durchbruch zum Leben !

Denken wir an ein Vogelei in dem ein kleines Küken fröhlich heranwächst. Es ist darin geborgen und sicher. Das Küken fühlt sich wohl und hat alles, was es zum Leben braucht. Wenn es dann ausgewachsen ist, bekommt es plötzlich Angst. Der Raum wird immer enger. Der Blutdruck steigt und Atemnot setzt ein. Die Raumverdrängung reicht nicht aus, um die Eihülle zu sprengen. Das Küken mag angstvoll denken: Was wird aus mir ? Ich muß sterben ! Das Küken hat Augen und kann nicht sehen. Es hat einen Schnabel und kann nicht fressen. Es hat Flügel und kann nicht fliegen. So denkt es verzweifelt, sein Leben sei nun vorüber und alles aus, sinnlos und vorbei. Da wächst ihm auf dem Schnäbelchen eine kleine Säge - der Eizahn, der nur dafür bestimmt ist, die Eischale aufzusägen und so den Weg zum Leben zu öffnen. Das Küken benutzt die Säge. Die Eihülle zerbricht, das Küken bricht aus der Eischale, wird frei und beginnt eine neue Stufe des Lebens.

So ist es auch mit unserem Leben. Wir brauchen uns nicht zu fürchten, wenn die Schale der Geborgenheit und Enge zerbricht. Mit Jesus gehen wir in eine neue Stufe des Lebens. Wir wissen jetzt noch nicht, wie es sein wird. Wir spüren die Enge des Todes und fürchten, daß alles aus und vorbei sein könnte. Da kann uns eine kleine "Säge" zuwachsen, das ist der Glaube an Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das ewige Leben für uns aufgeschlossen hat. Mit diesem Glauben werden wir die Grenze durchbrechen und in ein neues Leben gehen können. Auf jeden Menschen, sofern er an Jesus glaubt, wartet nicht die Enge des Todes, sondern die Freiheit des Lebens. Das ist glaubhafte Realität und mein festes Fundament auf dem ich stehe. Wie die Eischale zurückbleibt und vergeht, das Leben (Küken) aber daraus entflohen ist und lebt, so ist das Sterben von Menschen die an Jesus glauben, sie brechen durch zu einem neuen Leben. Es ist ein Unterschied im Sterben! Ich habe es selber erlebt, als ich solche und solche bis zum letzten Atemzug in den Armen gehalten habe. Deshalb mein Rat: "Wähle das Leben !"

Herzlichst

Ihr Friedel Bernhardt

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